|
In den 70er Jahren hat ein
Hundebesitzer aus Amerika nach einer
Beschäftigungsmöglichkeit für seinen arbeitsfreudigen und
ballverrückten Hund gesucht. Er baute die erste Kiste, die
der Hund mit den Pfoten betätigen musste wodurch ein Ball
rausflog, den er dann schnappen musste; somit war die
Flyballbox
geboren.
Diese Kiste schleuderte den Ball
noch bis zu 3m hoch in die Luft, daher auch der Name „Flyball“
(Flugball). Diese Art der Beschäftigung ging schnell durch
die Reihen der Hundefreunde, und entwickelte sich recht
schnell weiter.
Zu der Flyballbox kamen Hürden (heute 4
Stück) dazu, so dass der Hund erst über die Hürden springen
musste, bevor er seinen Ball holen konnte.
|
|

Blanca an der Flyballbox |
|

Shari apportiert den Ball zurück
über die Hürden |
|
Heute wird der Flyballsport als
Mannschaftssportart für Hund und Hundeführer ausgerichtet,
wobei der Hund in diesem Fall derjenige ist, der sich
sportlich betätigen darf. Somit ist dieser Sport auch für
ALLE Hundehalter geeignet!
Flyball bereitet dem Hund und
dem Hundeführer gleichermaßen viel Spaß, denn der Hund darf
seine Schnelligkeit, Springfreude und sein Apportiergeschick
unter Beweis stellen.
Wer einmal vom Flyballfieber infiziert ist, kann sich auch
nie wieder über Langeweile bei diesem Sport beschweren.
Lassen sie sich überraschen, wie
viel Spaß sie und ihr Vierbeiner an dieser Sportart haben
werden. |